Ralph Schock

Foto: Ute Werner

Dr. Ralph Schock

​Saarländischer Rundfunk
Literaturredaktion
66100 Saarbrücken
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Privat:

Bayernstr. 7

66111 Saarbrücken

ralphschock@web.de

 

Biographie:

 

Geboren 1952 in Ottweiler (Saarland). Germanistik- und Philosophie-Studium. 1973 – 1974 Ersatzdienst. Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität des Saarlandes (1977 – 1984). 1984 Dissertation über Gustav Regler: „Literatur und Politik (1933 – 1940)“.

Seit 1978 Mitglied im Schriftstellerverband (VS), seit 2010 im PEN.

Seit 1987 Literaturredakteur beim Saarländischen Rundfunk. Zahlreiche Gesprächssendungen mit Autoren bzw. zu literarischen Themen.

 

Jurortätigkeit, u.a. Kunstpreis des Saarlandes; Open Mike (Berlin); Gustav-Regler-Preis; Hans-Bernhard-Schiff-Preis; Eugen-Helmlé-Übersetzerpreis, Künstlerhaus Lukas (Ahrenshoop).

 

Veröffentlichungen:

 

Literarische, journalistische und wissenschaftliche Publikationen, u.a. Heinrich-Mann-Blätter, Jahrb. für internat. Germanistik, Frankfurter Hefte, Die Feder, Kunst & Kultur, VS – Vertraulich, Frankfurter Rundschau, OPUS, saargeschichte(n), Sinn und Form, europe, Text-Kritische Beiträge, Streckenläufer, Schreibheft etc.

 

Herausgeber der Buchreihe Spuren (Texte von Theodor Balk, François-Régis Bastide, Alfred Döblin, Ilya Ehrenburg, Harald Gerlach, Hermann Hesse, Giwi Margwelaschwili, Joseph Roth, Philippe Soupault, Korrespondenz Eugen Helmlé – Georges Perec).

 

Herausgeber der Buchreihe Abiturreden (seit 1999). Reden von Wilhelm Genazino, Birgit Vanderbeke, Herta Müller, Guntram Vesper, Dieter Wellershoff, Raoul Schrott, Ulrike Kolb, Feridun Zaimoglu, Ulrich Peltzer, Christoph Hein, Juli Zeh, Thomas Hürlimann, Sibylle Lewitscharoff, Martin Mosebach. Jenny Erpenbeck, Marcel Beyer, Jan Wagner, Anne Weber.

 

Mitherausgeber der Gustav-Regler-Werkausgabe, z.B.:

  • Juanita; 1998
  • Briefwechsel mit Klaus Mann (Supplement der Werkausgabe); 2013
  • Briefe 1915 – 1940 (hg. mit Günter Scholdt) 2013

Verlag Stroemfeld/Roter Stern, Frankfurt a. M./Basel

 

Publikationen zur zeitgenössischen deutschsprachigen Literatur, Gespräche mit Autoren, Veröffentlichungen zur saarländischen Landes- und Literaturgeschichte.

 

Weitere Buchveröffentlichungen:

 

Ralph Schock: Gustav Regler – Literatur und Politik (1933-1940)

(Saarbrücker Beiträge zur Literaturwissenschaft, Bd. 10)

R.G. Fischer Verlag, Frankfurt/M. 1984

 

Ralph Schock (Hg.):

„Haltet die Saar, Genossen!“ – Antifaschistische Schriftsteller im Abstimmungskampf 1935

Verlag J.H.W. Dietz Nachf., Bonn – Berlin 1984

 

Theodor Balk: Hier spricht die Saar – Ein Land wird interviewt

Hg. mit e. Nachwort von Ralph Schock

Werner J. Röhrig Verlag, St. Ingbert 1984

 

Gustav Regler – Dokumente und Analysen – Tagebuch 1940 und Werkinterpretationen – Festgabe für Gerhard Schmidt-Henkel,

Hg. von Uwe Grund, Ralph Schock u. Günter Scholdt,

Saarbrücker Druckerei u. Verlag, Saarbrücken 1985

ISBN 3-921646-97-9

 

Saargeschichte im Plakat 1918 – 1957

Hg. von Gerhard Paul und Ralph Schock

Buchverlag Saarbrücker Zeitung, Saarbrücken 1987

 

In diesem fernen Land – Eine saarländische Anthologie

Hg. von Ralph Schock und Erhard Schmied

Edition Karlsberg, Homburg 1993

 

Ein Dialog zwischen Blinden und Taubstummen – Der VS-Kongreß 1984 in Saarbrücken – Eine Dokumentation. Mit einem Nachwort von Carl Amery

Hg. von Ralph Schock, Klaus Behringer u. Uschi Schmidt-Fehringer

Gollenstein Verlag, Blieskastel 1995

-- später als Audio-CD-Ausgabe:

2 CDs, SR 2 Edition Nr. 2, hg. von Ralph Schock u. Klaus Behringer

Saarländischer Rundfunk, Saarbrücken 2009

 

Richtig daheim waren wir nie – Entdeckungsreisen ins Saarrevier 1815 – 1955.

Hg. von Ralph Schock, Klaus-Michael Mallmann, Gerhard Paul und Reinhard Klimmt

J.H.W. Dietz Nachf., Bonn 1995

ISBN 3-8012-0124-4

 

Gustav Regler:

Mexiko – Das Land der Widersprüche – Gustav Regler liest

Länge: 72‘41“

Redaktion: Ralph Schock

SR 2 KulturRadio, Saarbrücken, und Stroemfeld-Verlag, Frankfurtsr2 edition 1998

 

Randwortfaktor – Saarbrücker Literaturtage in Otzenhausen 1999 – Eine Dokumentation

Hg. von Ralph Schock (u.a.)

PoCul Verlag für Politik und Cultur, Saarbrücken 2001

 

„Seit ein Gespräch wir sind“ – Ein Buch über Arnfrid Astel

Hg. von Ralph Schock u. Michael Buselmeier

Gollenstein Verlag, Blieskastel 2003

 

Günter Grass / Hermann Kant:

Ich mache Sie mitverantwortlich … - Das Streitgespräch zur DDR-Vergangenheit am 21. März 2010 im Berliner Ensemble

Hg. von Kai Schlüter u. Ralph Schock

1 CD, SR 2 Edition Nr. 5

Saarländischer Rundfunk, Saarbrücken 2010

 

Gerhard Paul / Ralph Schock (Hg.):

Sound des Jahrhunderts – Geräusche, Töne, Stimmen 1889 bis heute

Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2013

ISBN 978-3-8389-7096-7

und

Sound der Zeit – Geräusche, Töne, Stimmen – 1889 bis heute

Wallstein Verlag, Göttingen 2014

ISBN 978-3-8353-1568-6

 

Ralph Schock (Hg.):

„Cher Georges“ – „Cher Eugen“ – Die Korrespondenz zwischen Eugen Helmlé und Georges Perec (1966 – 1982)

Reihe Spuren.

Conte-Verlag, St. Ingbert 2015

ISBN 978-3-95602-033-9

 

Der liebste Ort auf Erden – Klogeschichten

Unionsverlag, Zürich 2015

ISBN 978-3-293-00486-3

 

Markus Gestier, Ralph Schock (Hg.):

Verleger, Autor, Politiker – Ein Buch für Alfred Diwersy

Conte-Verlag, St. Ingbert 2017

ISBN 978-3-95602-118-3

 

W.G. Sebald:

Eine Hommage – Mit einer Lesung von W. G. Sebald sowie Erinnerungen an Max

Beiträge von W. G. Sebald und Sigrid Damm, Wolfgang Hörner, Michael Krüger, Florian Radvan, Ralph Schock, Uwe Schütte, Jan Peter Tripp.

Hg. von Ralph Schock

SR 2 Edition Nr. 14, 2 CDs (73’26 & 72‘01“), Saarländischer Rundfunk 2017

 

Ralph Schock:

Kaffeeschmuggler und Steckdosenmäuse – Eine Kindheit in den 50ern

Verbrecher-Verlag, Berlin, 2017

ISBN 978-3-95732-278-4

 

Die vollständige Biobibliographie von Ralph Schock kann hier heruntergeladen werden (Stand Juli 2017):

Biobib Schock 177.doc
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