Klaus Behringer
geb. 1958 in Saarbrücken. Studium der Physik, Mathematik und Erziehungswissenschaften an der Uni des Saarlandes. Zwei Staatsexamen. Seit 1992 freier Schriftsteller, Journalist, Lektor und Herausgeber. Etwa fünf Förder- und Arbeitsstipendien. Dozent für Essayistik und Kreativ-Schreiben-Kurse an der Uni des Saarlandes und der Volkshochschule Regionalverband Saarbrücken. Mitglied des P.E.N. und des Verbands deutscher Schriftsteller (VS). Vorsitzender der VS Saar seit 1995.


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Veröffentlichungen:

  • Nonoxinol 9, Erzählungen 1990
  • Einhornjagd & Grillenfang, Anthologie, hg. mit A. Fitz und R. Peter 1992
  • Ein Dialog zwischen Blinden und Taubstummen. Der VS-Kongreß 1984 in Saarbrücken (Dokumentation, hg. mit R. Schock und U. Schmidt-Fehringer) 1995
  • Tot Mann Schaltung (Erzählung, Hörfunk) 1996
  • Kähne, Kohle, Kußverwandtschaft (Anthologie, hg. mit M. Berger und F. Oberhauser) 1998
  • Randwortfaktor. Saarbrücker Literaturtage 1999. (Dokumentation, Mitherausgeber) 2001
  • Kronkorken im Hünengrab. Orte und Unorte in Wort und Bild (Topicana 8) 2003.
  • Fotos in: Arnfrid Astel, Götter im Schlosspark. (Topicana 28, 2013)

und zahlreiche literarisch-journalistische Arbeiten.

  • No al IV Reich! Kuba-Tagebuch (Saarländischer Rundfunk 2004/5)
  • »Bleak, but nevertheless beautiful«. Ein paar Gedanken zu Fremdheit, Wildnis, Kunst, in: Spielsysteme. Saarbrücken 2006 
  • Ein Dialog zwischen Blinden und Taubstummen? – Der Saarbrücker VS-Kongreß von 1984 SR2-Edition No.2, (2009, mit R. Schock)



Auszeichnungen:
1989 Förderstipendium der Stadt Saarbrücken für Literatur
1997 Arbeitsstipendium in der Casa Baldi (Olévano Romano)
2000 Arbeitsstipendium für Literatur im Kunstzentrum Bosener Mühle
2002 Stipendium im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf

2004 Stipendium im Künstlerhaus Lukas Ahrenshoop

2006 Urwaldschreiber im Urwald vor den Toren der Stadt